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Vorbereitung und Einkaufen

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Warum ich meine Zwillinge im Reboarder fahren lasse

Heute möchte ich euch von etwas besonderem berichten, das ich für sehr wichtig halte und von vielen oft vernachlässigt wird. Kindersitze werden für unsere Kleinen erst nach ein paar Jahren wichtig, davor sitzen sie noch in der Babyschale. Die Babyschale ist rückwärts gerichtet und danach erfolgt meist der Umstieg auf einen herkömmlichen Kindersitz, der nach vorne gerichtet ist. Ganz normal werden sich viele denken. Warum ich für meine Zwillinge den sogenannten Reboarder Kindersitz verwende und was an ihm anders ist, erfahrt Ihr jetzt.

 

Was ist ein Reboarder Kindersitz?

Ein Reboarder Kindersitz ist ein rückwärtsgerichteter Kindersitz, der die Babyschale ab einem gewissen Alter ablöst. Durch die besondere Eigenschaft profitiert der Reboarder von einer deutlich erhöhten Sicherheit für die Kinder. Der Reboarder kann ganz normal hinten auf den Sitzen oder auf dem Beifahrersitz befestigt werden. Viele stehen dem Reboarder skeptisch gegenüber, obwohl die Schweden schon lange beweisen, wieviel sicherer dieser Kindersitz eigentlich ist.

 

Was macht den Reboarder so sicher?

Um zu sehen, warum der Kindersitz über mehr Sicherheit verfügt, müssen wir uns erst einmal ansehen, welche Unfallarten die am häufigsten vorkommenden sind. Während der Frontalaufprall 65% Häufigkeit aufweist, sind es beim Heckaufprall nur knapp über 4%. Und genau das ist entscheidend. Kommt es zu einem Frontalaufprall wird der Kopf des Kindes beim vorwärts gerichteten Kindersitz heftig nach vorne geschleudert. Der Oberkörper ist angegurtet, aber die Nackenmuskulatur ist noch nicht ausreichend ausgebildet um die starke Krafteinwirkung zu verkraften. Schwere Schäden bis hin zum Tode sind möglich. Beim Reboarder wird diese Krafteinwirkung einfach durch den Sitz selber abgefangen. Kommt es zum Heckaufprall ist der Reboarder im Nachteil. Allerdings ist der Frontalaufprall deutlich wahrscheinlicher.

 

Wieso schneiden die Reboarder bei Kindersitz Tests nicht so gut ab?

Wer sich schon einmal nach Kindersitz Tests umgesehen hat, der hat sicher schon einmal die Tests vom ADAC gesehen. Dort haben die Reboarder nur befriedigende Bewertungen. Das liegt allerdings nur daran, dass dort der Einbau hoch bemessen wird. Ein Reboarder ist komplizierter einzubauen als ein normaler Kindersitz. Allerdings ist das auch kein Hexenwerk und jeder hat es bisher geschafft. Wenn man sich mal nur den Sicherheitsaspekt anschaut, schneiden die Reboarder dort sehr gut ab. Wer sich genauer umschauen möchte, welche Reboarder es gibt und welche die besten sind, findet beispielsweise hier einen guten Reboarder Test von Reboarder Kindersitz.

 

Wie wird ein Reboarder eingebaut?

Der Einbau eines Reboarder erfolgt über das sogenannte ISOFIX. Das ist eine Vorrichtung, die mittlerweile fast jedes Auto hat. Das ist quasi eine Art Hacken, an den der Kindersitz befestigt wird und dann felsenfest sitzt. Bei älteren Autos ohne ISOFIX ist ein Einbau auch möglich, allerdings ist dann das Sortiment verschiedener Reboarder geringer. ISOFIX kann auch nachgerüstet werden. Ob Sie über ISOFIX verfügen, erfahren sie bei Ihrem Autohändler oder Hersteller.

Beratung über Türschutzgitter

Ratschläge zu Türschutzgittern für deine Zwillinge!

Türschutzgitter zu benutzen ist ein narrensicherer Weg um deine Zwillinge zu schützen. Du musst allerdings einige wichtige Punkte beachten wenn du welche benutzt, damit du deine Kinder nicht noch größeren Gefahren aussetzt. Die unten genannten Aufzählungspunkte sind der einfachste Weg, um herauszufinden, welches Tor das Beste für dich und im Hinblick  auf die individuellen Umstände in deinem Zuhause ist!

Kaufe kein Türschutzgitter, bevor du diese Checkliste nicht gelesen hast!

  1. Schutzgitter lassen sich nicht öffnen, das heißt dass sie dauerhaft an einer Stelle befestigt sind, der unter Umständen gefährlich für deine Kinder werden kann. Bevor du ein Schutzgitter installierst, stelle sicher, dass diese an einem geeigneten Platz befestigt werden. Schutztürverriegelungen sollten eher weniger als eine permanente Schutzbarriere angewandt werden. Schutztüren mit einem Entriegelungsmechanismus sind jedoch sehr stabil und bringen den Vorteil mit sich, dass diese ein sich öffnendes Tor besitzen, welches als Durchgang genutzt werden kann.
  2. Messe zunächst die Breite der Tür bevor du ein Türschutzgitter kaufst, um sicherzugehen, dass es anschließend auch die richtige Größe hat und am gewünschten Platz passt.
  3. Lies die Sicherheitsanweisungen die mitgeliefert werden, damit du sichergehen kannst, dass es auch der richtige Platz ist, an dem du die Türschutzgitter installieren möchtest. Manche sind für spezielle Plätze nicht zum geeignet.
  4. Bei der Installation von Sicherheitsgittern solltest du niemals alternative Methoden zum Einbau anwenden. Folge den Anweisungen und benutze ausschließlich die mitgelieferten Materialien. Bei der Installation von Schutzgittern mit Entriegelungsmechanismus gilt dies ebenfalls. Manche werden mit Saugnäpfen geliefert, die die Befestigung zur Wand verstärken sollen.
  5. Überprüfe wie leicht sich das Sicherheitsgitter mit einer Hand öffnen und schließen lässt. Denk daran, dass du womöglich in einer oder sogar beiden Händen deine Babys tragen wirst und du willst ja dennoch passieren können. Manche haben einen zusätzlichen Mechanismus verbaut, der es gestattet, das Tor mit dem Fuß zu öffnen.
  6. Beim Installieren und Kauf eines Gitter solltest du sicherstellen, dass nichts verbaut ist, das den Babys gestattet mit den Füßen draufzusteigen oder mit Hilfe der Gitterstäbe ihnen das Klettern zu ermöglichen. Das Tor sollte komplett ausbruchsicher sein. Das Sicherheitsgitter sollte außerdem mindestens 65 cm groß sein, damit die optimale Sicherheit gewährleistet werden kann.

Wenn du dich Zuhause um deine Zwillinge kümmerst, dann denk daran, dass solche Barrieren ein einfacher Weg sind deine Babys einzuschränken, aber man sollte sich nicht vollständig darauf verlassen. Kinder sind grundsätzlich sehr neugierig und werden alles Mögliche versuchen um der Sperre zu entkommen. Die Zwillinge werden sich zusammenschließen und versuchen dich in deinen Bemühungen zu überlisten.

Nimm diese Checkliste mit zum Einkaufen, damit du notfalls nochmal drüber schauen kannst, um auch wirklich ein geeignetes Sicherheitstor zu erwerben. Es gibt viele verschiedene Plätze in deinem Zuhause an denen es hilfreich sein kann sie einzubauen. Zum Beispiels auf der obersten Treppenstufe, dem Eingang zum Elternschlafzimmer, grundsätzlich vor verbotenen Räumen, oder wenn du beispielsweise Bekannte besuchst. Schutzgitter können dir Sicherheit geben, wenn du mal überfordert bist und nicht ständig ein Auge auf deine Zwillinge werfen kannst. Berücksichtige die genannten Punkte und du wirst das Beste für dein Zuhause bekommen.

Das kann bei einem schlechten Türschutzgitter passieren.

 

Schlafpositionierer für Babys

Schlafpositionierer für Babys

Einen Schlafpositionierer für Babys zu benutzen kann auf wundersame Weise die Gedanken besorgter Eltern besänftigen. Viele Eltern fürchten sich vor einem plötzlichen Säuglingstod (SIDS). Da viele Experten nicht exakt wissen was die Ursachen dafür sind, haben sie die Theorie aufgestellt, dass möglicherweise die Schlafposition der Babys der Grund dafür sein könnte. Die amerikanische Akademie der Kinderärzte rät daher den Eltern, dass sie darauf achten sollen, dass ihr Baby entweder auf dem Rücken, oder auf der Seite schläft und keinesfalls auf dem Bauch.

Der Gebrauch eines Schlafpositionierers für Babys kann dabei Abhilfe schaffen, denn wie wir alle wissen – Babys drehen und bewegen sich während des Schlafs. Es gibt ihnen außerdem ein Gefühl der Gemütlichkeit und Sicherheit, wenn sie nicht während des Schlafs mit den Armen und Beinen herumstrampeln. Das kann sogar zu einem besseren Schlaf für die Mutter und den Vater sorgen. Es gibt auf dem Markt mittlerweile viele verschiedene Schlafpositionierer für Babys.  Es gibt ein paar Dinge zu berücksichtigen bei der Wahl des Richtigen für dein Baby.

Der Schlafpositionierer sollte weich und frei von Erstickungsmöglichkeiten sein. Er sollte einfach zu reinigen sein und dauerhaft frische Atemluft gewähren. Er sollte leicht im Gewicht und transportierfähig sein, damit du ihn auch für Unterwegs mitnehmen kannst. Er sollte relativ stabil sein, damit das Baby die Schlafposition beibehalten kann, aber gleichzeitig auch sanft sein, damit es sich nicht beim rumstrampeln unwohl fühlt. Es ist eine kluge Entscheidung in einen Schlafpositionierer oder in einen Unterlegkeil zu investieren. Das wird dabei helfen zu verhindern, dass sich das Baby im Schlaf bewegt oder dreht und verhindert damit eine mögliche Erstickung. Der Kauf eines Unterlegkeils und des Schlafpositionierers ist sehr hilfreich. Wie der Name schon sagt ist dies eine weiche Schlafvorrichtung, in welche du das Baby reinlegst, damit es sich nicht umherbewegen oder umherrollen kann. Eine solche Vorrichtung stellt dem Kind keinen potentiellen Schaden dar und lässt es beruhigt schlafen. Natürlich ist es auch empfehlenswert solch einen Gegenstand vollständig zu inspizieren, bevor man das Baby hineinlegt. Du willst schließlich nicht die Sicherheit deines Babys mit einem defekten Produkt gefährden.

Gesundheitliche Überlegungen beim Gebrauch eines Schlafpositionierers für Babys

Wenn deine Babys frühgeboren sind und irgendwelchen Atemschwierigkeiten oder an Schlafapnoe leiden, dann sollte du einen gewinkelten Positionierer in Betracht ziehen. Viele Ärzte empfehlen einen gewinkelten Schlafpositionierer, wenn ein Baby Probleme mit der Atmung hat oder an Reflux leidet. Indem dein Baby mit seinem Kopf etwas schräg schläft soll es vor einem schmerzhaften Reflux geschützt werden.

Alle Eltern werden zustimmen, dass es nichts Kostbareres gibt als ein schlafendes Kind. Der Gebrauch eines Schlafpositionierers für Babys kann besonders hilfreich bei Zwillingen sein, da es ihnen erlaubt zusammen im selben Kinderbett zu schlafen, ohne dass sie sich gegenseitig stören. Sie sind außerdem sehr hilfreich, wenn man mit Zwillingen reist und an anderen Orten übernachtet, als sie eigentlich gewöhnt sind. Die Positionierer können ein Gefühl des Komforts und der Sicherheit für die Babys und den Eltern schaffen.